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Städtebauförderung

Die Bundesrepublik Deutschland und der Freistaat Sachsen unterstützen die Stadt Geyer seit vielen Jahren im Rahmen der Förderung von Maßnahmen, die der nachhaltigen Stadtentwicklung und der Stärkung der Innenstädte dienen. Fördermittel wurden insbesondere für:

  • Maßnahmen gewährt, die der Erhaltung, Wiederherstellung und dauerhaften Verbesserung der städtebaulichen Funktionen in Gebieten der städtebaulichen Sanierung und Entwicklung dienen (Stadtkernsanierung) und
  • Rückbauten bewilligt, die im Stadtumbaugebiet (Stadtumbau Ost) durchgeführt wurden.

1. Förderung im Rahmen der städtebaulichen Sanierung und Entwicklung

förmlich festgelegtes Sanierungsgebiet: siehe Karte oben
Förderzeitraum: 01.01.1993 - 31.12.2012

gewährte Fördermittel:
LSP 1,22 Mio. Euro Finanzhilfe entspricht Förderrahmen von 1,82 Mio. Euro (Landesprogramm)
SEP 1,44 Mio. Euro Finanzhilfe entspricht Förderrahmen von 2,19 Mio. Euro (Bund-Länder-Programm)
insgesamt: rund 4 Mio. Euro Fördervolumen im "Stadtkern"

Förderziel:
Behebung von baulichen und städtebaulichen Missständen

Maßnahmen:

  • Schaffung öffentlicher Stellplätze an der Braustraße
  • Neumarktumgestaltung
  • 37 Baumaßnahmen privater Eigentümer
  • Innensanierung Rathaus
  • Kanal-/Straßenbaumaßnahme August-Bebel-Straße und Straße der Freundschaft

Beispiele:

2. Rückbau im Rahmen des Programmes Stadtumbau Ost

förmlich festgelegtes Sanierungsgebiet: siehe Karte oben
Förderzeitraum: 2007 - 2011

gewährte Fördermittel:
180.850 Euro, davon je ½ Bundes- und Landesmittel

Förderziel:
Die Förderung des Rückbaus unterstützte die Beseitigung von Funktionsstörungen auf Grund des wirtschaftlichen und demographischen Wandels im Blick auf die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme bei fehlender wirtschaftlicher Nutzungsperspektive, insbesondere bei wohnwirtschaftlich genutzten Grundstücken. Im Rahmen des Programmes konnten 3.617 m² Wohnfläche bzw. 56 WE in Geyer zurückgebaut werden. Der sich insbesondere im Stadtkern und dem nahen Umfeld manifestierte Wohnungsleerstand konnte damit minimiert werden. Das Stadtbild wurde positiv beeinflusst, Wohn- und Aufenthaltsqualität verbessert sowie Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft geschaffen.

Beispiele: